Glyphosat, Neonics und CoKG


     Glyphosat und andere Gifte

In fast allen deutschen Bieren ist reichlich davon!

Profit gegen Gesundheit!

EU Auschuss verlängert Glyphosat um 5 Jahre

Deutsches Ja zu #Glyphosat: Überraschend, vernünftig, überfällig ??? tagesschau.de

“Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden”

Ein treffend böser Kommentar zur politischen Situation bei Rubikon:

“Die Glyphosat Metastase” Zwei Studien bekräftigen dringende Argumente für eine “Agrarwende”:

 

“…Rückgang um 76% der fliegenden Insekten binnen 27 Jahren, beobachtet in Naturschutzgebieten – nicht auf Äckern oder an Autobahnen, sondern in Naturschutzgebieten. …”

KSTA: Glyphosat ist eines der meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittel. Die Substanz steht im Verdacht, Krebs zu erregen

http://www.ksta.de/nrw/unkrautvernichter-studie-weist-glyphosat-im-urin-vieler-kita-kinder-nach-24087854

Anfang März war in Berlin eine Studie unter 2000 Bürgern vorgestellt worden. Bei 99,6 Prozent der Probanden hatten sich dabei Glyphosat-Reste nachweisen lassen. Bei 75 Prozent der Testpersonen waren sie mit mindestens 0,5 Mikrogramm pro Liter fünfmal so hoch wie der Grenzwert für Trinkwasser. ”

— Dazu passt, dass das Öko-Test-Magazin 2012 anhand von Stichproben in drei Viertel aller untersuchten Lebensmittel-Proben Glyphosat nachgewiesen hatte. …”

Was tun konventionelle Landwirte, wenn Glyphosat verboten wird?
“…So lag der Rückstandshöchstgehalt für Glyphosat in Linsen ursprünglich bei 0,1 mg je Kilo. Als die Lebensmittelüberwachung 2011 bei 34 Proben höhere Rückstandsmengen nachwies, stellten die Hersteller einen so genannten Importtoleranzantrag. Infolgedessen wurde der Höchstwert verhundertfacht – auf 10 mg je Kilo.

Sollte Glyphosat verboten werden, muss die EU auch den Import von Lebens- und Futtermitteln mit Glyphosatrückständen unterbinden. Auf Millionen Hektar in Südamerika wächst genmanipuliertes, glyphosatresistentes Soja für die Massentierhaltung in Europa. Wenn Glyphosat verboten wird, dürfen diese Futtermittel nicht mehr importiert werden.

Nicht nur in der Schweiz ist das Gift ist schon im Honig

Im konventionellen Honig sind hohe Mengen Neonics

Wie Monsanto die Wissenschaft und Gesellschaft täuscht

Wie kauft man Studien?

Monsantos anderes Herbizid 

Natürlich ist es am einfachsten, mit der 24-Meter-Spritze ein paar Mal über den Acker zu fahren. Doch geht das letztendlich zu Lasten von Menschen, Tieren, Böden, Luft, und Grundwasser. Immer mehr Ackergifte lassen unsere Lebensgrundlagen nach und nach erodieren. Schöner und schneller konsumieren für noch mehr vergiftete Böden, Gewässer und immer weniger Artenvielfalt in den Agrarlandschaften?


Auf diese Weise landen in Deutschland jedes Jahr etwa 250 Tonnen Diquat auf den Feldern.

Glaubt man Peter Clausing, Vorstand des Pestizid Aktions-Netzwerk e. V., ist der Wirkstoff, der sich im Boden anreichert, für Wasserorganismen und Vögel hochgiftig. Er schädigt die Nerven genauso wie auch ungeborenes Leben. In den letzten Jahrzehnten habe es allein in Großbritannien 13 tödliche Vergiftungen durch Diquat gegeben.

Jedes Jahr werden tausende Tonnen Obst und Gemüse vernichtet, weil sie nicht den von der EU vorgegebenen Maßen entsprechen. Laut einer Studie des Thünen-Institutes von 2013 liegen die Kartoffelverluste hierzulande bei rund fünf Prozent. Das entspricht etwa 537.000 Tonnen.

2009 hat Monsanto eine Kooperation mit der BASF als wichtigstem Dicamba-Hersteller vereinbart. Das Ziel: ein “Dicamba-basiertes Unkrautkontrollsystem der nächsten Generation”.

Uruguay: Das große Bienensterben – Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

Seit dem Jahr 2014 hat die chinesische Regierung die dramatisch wachsende Zahl von Krankheiten in der Bevölkerung als Alarmzeichen für eine Wende in der Umweltpolitik anerkannt. Wenn auch nicht als einzige so doch vorrangige Ursache steht das genetisch veränderte Soja dort unter Verdacht. für Krebs, Parkinson, Unfruchtbarkeit, Neugeborene mit Missbildungen und vieles mehr erfordert eine Abkehr vom Konsum des Monsanto-Soja.

Die Hälfte der Trinkwasserkonsumenten Uruguays konzentriert sich in Montevideo mit 1,5 Millionen Einwohnern. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation gehört Uruguay zu den Ländern mit der höchsten Krebsrate.


Bayer kauft Monsanto

( Monsanto ist für Agent Orange bekannt, und Bayer für Heroin…)

KSTA:

“… Das entspricht einem Kaufpreis von rund 66 Milliarden Dollar. Der Monsanto-Deal ist die bislang größte Übernahme durch einen deutschen Konzern und macht Bayer zur weltweiten Nummer eins im Geschäft mit Agrarchemie. …”

—-

Bayer-Chef Werner Baumann sprach von einem historischen Tag. Dieser Schritt wird die Position von Bayer als führendem Life-Science-Unternehmen in der Welt deutlich stärken.

Zusammen erzielen die beiden Unternehmen im in diesem Bereich einen Umsatz von 23 Milliarden Euro im Jahr.

Interessant für Bayer ist der innovative US-Konzern nicht nur wegen seines Know-hows in der Biotechnologie, sondern auch wegen seiner führenden Rolle beim „digital farming” – der Nutzung digitaler Techniken für die Landwirtschaft.

Monsanto zählt zu den umstrittensten und von Nicht-Regierungsorganisationen am meisten kritisierten Unternehmen. Aktuell geht es in Europa um den weltweit meistgenutzten Unkrautvernichter „Roundup“ mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat. Er steht im Verdacht, Krebs zu erregen. In Deutschland kommt er auf rund 40 Prozent der Felder zum Einsatz.


Ein interessanter Kommentar zu Monsanto Studien

 


Wer Profitiert ???

Auszüge aus einem umfassenden Telepolis Artikel:

“…

Für was steht die “Bill und Melinda Gates Foundation” eigentlich?

Die Strategie der Stiftung sieht vor, die Rolle multinationaler Unternehmen im Bereich der globalen Gesundheit und insbesondere in der Landwirtschaft zu stärken, obwohl genau diese Unternehmen maßgeblich für die Armut und Ungerechtigkeit verantwortlich sind,

Die BMGF spendet zudem Millionensummen an Chemie- und Agrarkonzerne wie Monsanto, Cargill, DuPont Pioneer, Dow Chemicals, BASF und Bayer. Gleichzeitig investiert die BMGF in deren Aktien, 2010 beispielsweise kaufte die BMGF für 23,1 Millionen US-Dollar über 500.000 Monsanto-Aktien. Natürlich hat die BMGF somit ein Interesse daran, dass die geförderten Agrarkonzerne Gewinne erwirtschaften.

Die Studie von “Global Justice Now” kommt zu dem Schluss, dass die AGRA und sein größter Geldgeber, die BMGF, die “größte direkte Bedrohung für die Ernährungssouveränität und die agrarökologischen Anbaumethoden in Afrika” darstellen. Und auch die weltweit bekannte Umweltaktivistin Vandana Shiva nannte die BMGF die “größte Gefahr für die Bauern in den Entwicklungsländern”.

…Wie mächtig sind eigentlich die Agrarkonzerne, die von der BMGF gefördert werden? Sehr mächtig: Laut einer Berechnung der Nichtregierungsorganisation INKOTA hatten die zehn größten Saatgutkonzerne 1996 noch einen weltweiten Marktanteil von weniger als 30 Prozent, während es 2007 schon 67 Prozent und 2015 über 75 Prozent waren.

In der Saatgutbranche hat allein Monsanto einen weltweiten Marktanteil von 26 Prozent, es folgen der US-Konzern DuPont Pioneer mit 18,2 Prozent und der Schweizer Konzern Syngenta mit 9,2 Prozent. Syngenta ist zudem mit 23,1 Prozent Marktanteil weltweiter Spitzenreiter in der Pestizidbranche, gefolgt von Bayer CropScience mit 17,1 Prozent und der BASF mit 12,3 Prozent. Derzeit planen sowohl Monsanto und Syngenta als auch DuPont Pioneer und Dow Chemicals zu fusionieren. …”

heise.de/tp

Treffender Kommentar:

Das was jetzt passiert, war genau so geplant!

Die Intensivierung und Verindustriealisierung der Landwirtschaft bis zur maximal möglichen Grenze! Man hat keinen Zentimeter vorher aufgehört. Und man will auch nicht aufhören.

die Folgen des ungebremsten Wachstumszwanges werden jetzt immer offensichtlicher. Vorgestern Finanzkrise, gestern Migrationskrise, heute Insektensterben, morgen Mikroplastik, übermorgen die Meldung: im Bundesland xy sind über den Winter 95% aller Bienenvölker eingegangen und irgendwann: Trinkwasser ungenießbar, weil zu hohe Nitratwerte, oder: Böden nicht mehr bewirtschaftbar, weil ausgelaugt.

Alles, was wir hier sehen, sind keine Unfälle, es ist Absicht. Man hat, um billigste Lebensmittel zu produzieren, das Bauerntum auf Landwirtschaft umgestellt. Diese Landwirtschaft hat man mit Beratern, mit Industrieprodukten und mit einer weitestgehenden vom Boden abgekoppelten Produktionsweise (durch Kunstdünger) so verseucht, dass ein Zurück kaum noch möglich ist.

Dann: schwarzen Peter dem Verbraucher zuschieben. Die wollen es so! Dann Alibimaßnahmen. Ein paar Zaunstipfl aufstellen fürs Braunkehlchen. Große Artikel in der regionalen Presse. Dann: Pestizide aus der Schusslinie nehmen. Gegenstudien, Unbedenklichkeitsnachweise. Dann: Öko-Studien anzweifeln. Zu grob, zu kurz, zu ungenau. Natürlich Gefälligkeitsartikel in den großen Zeitungen gegen Werbung, die die Landwirtschaft anpreisen, gerne auch versteckt unter: Hunger im Mittelalter oder Hunger in Afrika, Nebensatz: wir hungern nicht weil wir eine so effektive Landwirtschaft haben.

Genau das wird jetzt von einer Milliardenschweren Industrie mit millionenschweren Beratern durchgesprochen.

Wer steckt wohl dahinter?

https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

 

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