Was ist Bienenbrot?

Bienenbrot in Not

Das Bienenbrot ist in Gefahr, kaum Vielfalt, Blüten, Pollen, Nektar!

Wann sahst du zuletzt nen Schmetterling? Das „nach der Raupe“ Flatterding?

Lange her? Kann ich verstehn  – ohne Raum zum entstehen sind sie sehr schwer zu sehn.

Dafür hast du jetzt Übersicht: ein klar gestörtes Gleichgewicht!

Insektenfrei – fast schon steril, als Lebensraum bleibt nicht grad viel.

Mit Giften tückisch ausgebracht, im Nahrungskreislauf  über Nacht

& dann für lange dran im Grund, systemisch wirkend nicht gesund

Spontantot droht uns – schnell kanns gehen. Ihr tut als wäre nichts zu sehen.

Die Welt so wie ihr sie gestaltet, ist ganz schön jämmerlich verwaltet

Es scheint als habt ihr große Eile, sie zu vernichten, seit ner Weile

Was ihr da tut wird euch bedrohen – doch was wissen Bienen schon?

O.N.***

Bienenbrot ist der eingelagerte, fermentierte Pollen, der den Tieren als ganzjährige Apotheke und Wintervorrat dient. Wichtig für die Vitalität & die Gesundheit des Biens ist eine möglichst vielfältige Ernährung mit verschiedenen Arten von Pollen.

Durch die Wirkung von Mikroorganismen entsteht im Laufe von zwei Wochen das Bienebrot, auch Perga genannt. Mit über 200 Nährstoffen gehört Perga zu den reichsten natürlichen Nährstoff-Quellen aus der Natur unmittelbarer Umgebung.

Dieses Bienenbrot ist für die Tiere die wichtigste Quelle für Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate. Spurenelemente und Vitamine. Mit dem Bienenbrot werden die Larven gefüttert, die für das Wachstum sehr viel eiweißreiche Nahrung verschiedener Arten brauchen.

Weltweit haben sich die Landstriche in Industrielle Landschaften verwandelt, in der blühende Beikräuter nicht mehr vorkommen. Stattdessen wirken mit neonicotinen & gebeiztem Saatgut systemische Gifte nachhaltig in die Umwelt ein. Ob Schrebergarten, öffentliches Stadt- Forst und Waldgrün, die Natur wird in vielfacher Gelegenheit wirtschaftlich funktionell betrachtet und zurechtgemacht. Es blüht spärlich im Land!

*Bienen-Brot ist das Perga-Ment der Natur*

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One Response to Was ist Bienenbrot?

  1. Corinna Döring says:

    Danke. Das sind wichtige DInge die ihr hier ansprecht. Wir versuchen unser Möglichstes, um behilflich zu sein. Auch wenn der NAchbar meint, ich müsste meinen “Rasen” mal mähen.. Ich hab keinen Rasen, das sind alles essbare Pflanzen. Es hat fast 10 Jahre gedauert aber nun haben wir ein kleines Gleichgewicht auf unserem Grund geschaffen. Ich brauche keine, absolut keine Chemie! Ich habe Hornissen, Schwebwespen, Eidechsen, Igel, Gartenrotschwanz, Spatzen und Stare. Auch Zaunkönige. Ebenso Wespenspinne und Radnetzspinnen. Wir haben Nisthilfen für allerlei Insekten und Getier und unsere Kinder wissen, daß sie unsere Freunde sind.
    Manchmal ist es aber ein Wenig wie gegen Windmühlen zu kämpfen. Doch es geht voran. Dazu gehört auch die Überlegung, vielleicht doch “zu imkern” Zumindest, die Bienen und die Imker zu unterstützen. Petitionen mit zu unterschreiben, die die Gifte verbieten helfen sollen.
    Ja, die Bienen sind nicht mehr so oft zu sehen , wie früher. Aber , wir bleiben dran. Wenn mein Mann in Rente geht (und das ist so lange nicht mehr hin) werden wir versuchen, das Imkern zu lernen. Nicht wegen dem Honig, sondern wegen der Bienen. Ich drücke die Daumen und hoffe, daß wir es schaffen. WIR ALLE. Danke für eure Aufklärung. Ich geb dies hier sehr gerne weiter.
    Liebe Grüße
    Conny

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